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6. Mai

Er wird deinen Fuss nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand. Der Herr behüte dich vor allem Uebel, er behüte deine Seele. Psalm 121, 3, 5 & 7

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Römer 8, 28

Der Zufall existiert nicht!

Der Zufall und die Chance sind Worte, welche die menschliche Unkenntnis umfassen. Sie beschreiben auf bewusster oder unbewusster Weise die Ablehnung, das Eingreifen Gottes im Alltagsleben zuzugeben. Ein solches glückliches Ereignis den Umständen zuzuschreiben, bringt uns dazu, dass wir keinen Grund sehen, Gott zu danken. Wenn wir denken, dass ein Problem oder sogar ein Unglück vom Pech abhängt, führt dies dazu, dass wir Gott, indem was uns geschieht, ausschliessen sowie ablehnen, an seine Versprechen zu glauben. Wenn wir zugeben, dass eine Prüfung oder eine Schwierigkeit auftaucht, ohne dass Gott betroffen ist, führt dies dazu, dass wir seine Kraft, seine Liebe, seine Weisheit oder seine Treue verneinen.

Für den Gläubigen existiert der Zufall nicht. Gott leitet alles. "Wer darf denn sagen, dass solches geschehe ohne des Herrn Befehl" (Klagelieder 3, 37). "So spricht der Herr: ... denn solches ist von mir geschehen." (1 Könige 12, 24).

Lasst uns nicht vergessen, dass jedes Haar auf unserem Kopf gezählt ist (Matthäus 10, 30). Er zählt auch unsere Schritte (Hiob 14, 16), unser Gehen und Kommen (Psalm 56, 8). Er wird unseren Fuss nicht gleiten lassen (Psalm 121, 3). Derjenige, der uns behütet, schläft nicht.

Dies gibt dem Geist des Gläubigen eine Ruhe! Es gibt keinen Zufall. Alles kommt von Gott, einem Gott, der den Gläubigen liebt, der immer für sein wahres Glück handelt und der sich niemals irrt.

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